Ein äußerst interessanter Markt
(Februar 2010) Polen zählt zu den interessantesten Märkten in Europa. Dies zum einen, weil das Land ein hohes Wirtschaftswachstum hat, und zum anderen, weil es geradezu prädestiniert als Brückenkopf in die anderen Länder Osteuropas ist. Die Analyse „Polish Stone Review“ hat den Steinmarkt dort sowohl für Exporteure als auch für Investoren untersucht. Verfasser sind polnische Wirtschaftsexperten, Herausgeber ist die Fachzeitschrift Nowy Kamieniarz. Die Texte sind ins Englische, Italienische, Russische und Deutsche übersetzt.
Behandelt werden unter anderem die wirtschaftlichen Perspektiven des Landes mit rund 38 Millionen Einwohnern, das als direkte Nachbarn im Westen Deutschland, im Osten die Ukraine und Weißrussland sowie die baltischen Staaten und im Süden Tschechien und die Slowakei hat.
In den Jahren vor der weltweiten Wirtschaftskrise verzeichnete Polen kontinuierliche Wachstumsraten von 6%. Prognosen haben für 2010 immerhin 3% vorausgesagt.
Polens aktueller wirtschaftlicher Boom basiert darauf, dass die Vernachlässigungen aus Zeiten des Kommunismus nun wettgemacht werden. Nicht nur für Shopping Center oder Flughäfen wird viel Naturstein nachgefragt. Auch private Bauherren investieren viel.
Gerade macht sich das Land für die Fußball-Europameisterschaft 2012 fit, die es zusammen mit der Ukraine austragen wird.
Daneben bietet Polen eine kulturelle Besonderheit: Als sehr katholisches Land wird auf traditionelle Beerdigung großer Wert gelegt. Das heißt, dass es eine enorme Nachfrage nach Grabsteinen gibt. Neuerdings findet man neben Schwarz und Grau auch hellere und bunte Farbtöne auf den Friedhöfen.
Der „Polish Stone Review“ gliedert sich in fünf Abschnitte. Der Erste analysiert den polnischen Baumarkt, der Zweite die im Land gewonnenen Steinsorten und der Dritte die Ausstattung und Kapazitäten der Verarbeitungsbetriebe. Im vierten und fünften Teil schildern Insider die Besonderheiten des polnischen Marktes und die Bestimmungen für Firmengründungen.
Kostenloser Download der einzelnen Abschnitte mit jeweils vier Sprachen.
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